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Koran und die Thora

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Koran und die Thora

Beitragvon Andre » Di Jul 02, 2013 3:20 pm

bismillah

assalamu

Unterschiede zwischen islam und dem Judentum unter anderem auch gemeinsamkeiten möchte ich Inshaallah in laufe der nächten Tage Präsentieren.

Judentum und der Islam

Islam bedeutet „ Sich Gott unterwerfen“
Muslim bedeutet „Die Hingabe zu Gott“


Stifter des Islam Muhammad Segen und Frieden auf Ihm
Stifter des Judentums Moses Segen und Frieden auf Ihm

Die Bedeutung Jude:

Der Name "Jude" leitet sich von dem Israelischen Stamm "Juda" ab. Juda war einer der 12 Söhne Jakobs, welcher später von Gott auch "Israel" genannt wurde.
Abraham zeugte Isaak (und Ismael), weil Gott die Treue Abrahams auf die Probe stellen wollte, befahl er Abraham, ihm seinen Sohn zu Opfern. Als Abraham dies in die Tat umsetzen wollte, stoppte er Abraham, der somit diesen Test bestand. Isaak zeugte dann später die Zwillinge Jakob und Esau. Jakob tat im Gegensatz zu Esau das, was Gott gefiel. Wie schon gesagt, Gott nannte Jakob später Israel. Wenn man vom Volk Israel spricht, dann meint man seine Nachkommen. Israel/Jakob hatte 12 Söhne, der älteste hieß Ruben. Weil Ruben aber mit einer der Nebenfrauen Israels ins Bett gegangen ist, verlor er sein Erstgeburtsrecht. Juda ist erst der 4. Sohn von Israel, aber er handelte so, wie es einem Erstgeborenen gebührt.
Er erlangte das Erstgeburtsrecht.


Jetzt möchte ich einen unterschied zitieren was uns in der Handlung Zwischen Abraham Segen und Frieden auf Ihm von den Juden unterscheidet.

Zitat der Juden:
„weil Gott die Treue Abrahams auf die Probe stellen wollte, befahl er Abraham, ihm seinen Sohn zu Opfern. Als Abraham dies in die Tat umsetzen wollte, stoppte er Abraham, der somit diesen Test bestand.

Zitat der Muslime:
Sure 37 Vers 102
Als dieser das Alter erreichte, dass er mit ihm laufen konnte, sagte er: „O mein lieber Sohn, ich sehe im Schlaf, dass ich dich schlachte. Schau jetzt, was du (dazu) meinst.“ Er sagte: „O mein lieber Vater, tu, was dir befohlen wird. Du wirst mich, wenn Allah will, als einen der Standhaften finden.

Bis Hier sind wir uns mit den Juden einig, außer das in Judentum Abraham Segen und Frieden auf Ihm, von Gott gestoppt wurde und somit die Prüfung bestand.


Anders als bei uns Muslimen wurde Abraham Segen und Frieden auf Ihm nicht von Gott gestoppt sondern, als er seinen Traum umsetzten wollte um seinen aufrichtigen Glauben an Allah, erhaben ist Er, zu beweisen, sollte er seinen geliebten Sohn opfern. Doch als der Prophet Ibrahim (Abraham), Friede sei auf ihm, seinen Auftrag schweren Herzens ausführen wollte, schickte Allah, der Barmherzige, ihm ein Schaf, dieses durfte er dann anstelle seines Sohnes opfern.

Nach diesem Vorbild opfern die Muslime bis zum heutigen Tage zu diesem Fest ein Tier, dessen Fleisch sie untereinander teilen.

Möge Allah, gepriesen ist er, dieses Opfer von uns annehmen!

Geburt der Mädchen im Judentum

Schauen wir weiter was das Alte Testament uns lehrt und welchen Stellungswert die Frauen in der Thora besitzen.

"Die Geburt einer Tochter ist ein Verlust."
(Sirach 22:3)

Im Gegensatz zu dieser schockierenden Aussage,
empfangen Buben besonderes Lob:
"Ein Mann welcher einen Sohn erzieht, wird von seinem Feind beneidet werden."
(Ecclesiasticus 30:3)

Jüdische Rabbiner erklärten es für jüdische Männer verpflichtend, Nachkommen zu zeugen, um die Rasse zu vermehren. Gleichzeitig verhehlten sie jedoch nicht ihre eindeutige Bevorzugung männlicher Nachkommen. "Es ist gut für jene, deren Nachkommen männlich sind, jedoch schlecht für jene, deren Nachkommen weiblich sind," "Bei der Geburt eines Knaben sind alle vergnügt bei der Geburt eines Mädchens sind alle bekümmert", und "wenn ein Knabe auf die Welt kommt, kommt Friede auf die Erde wenn ein Mädchen auf die Welt kommt, kommt nichts."
Swidler, op. cit., p. 140.

Eine Tochter wird als eine schmerzhafte Last empfunden, die als eine mögliche Quelle
einer Schande für ihren Vater gilt: "Deine Tochter ist halsstarrig?
Halte sie streng, damit sie dich nicht lächerlich vor deinen Feinden macht, zum Gespött der Stadt, zum Mittelpunkt gemeinen Tratsches und dich öffentlich bloßstellen."

(Sirach 42:11).

"Haltet eine halsstarrige Tochter unter strenger Aufsicht oder sie wird jede
Nachsicht die man ihr gewährt missbrauchen. Beobachtet ihren schamlosen Blick scharf und seid
Nicht enttäuscht wenn sie Schande über euch bringt."

(Sirach 26:10-11).

Diese ungleiche Behandlung und Verachtung der Geburt eines Mädchens
verleitete die heidnischen Araber vor dem Islam zur Tötung ihrer neugeborenen Töchter.
Es muss noch erwähnt werden, dass dieses klare Verbrechen nur durch die Kraft des Qur'an gestoppt werden konnte, mit der klaren Verurteilung dieses Verbrechens (16:59, 43:17, 81:89).

Der Qur'an unterscheidet nicht zwischen Jungen und Mädchen. Im Gegensatz zur Bibel betrachtet der Qur'an die Geburt einer Tochter genauso wie die Geburt eines Sohnes als
ein Geschenk und ein Segen Gottes. Im Qur'an wird sogar das Geschenk der Geburt einer Tochter zuerst genannt: "Allah's ist das Reich der Himmel und der Erde. Er erschafft, was Er will. Er schenkt Mädchen, wem Er will, und schenkt Jungen, wem Er will . "
Sura asch-Schura (42) Vers 49

Um jegliche Überbleibsel der Tötung neugeborener Töchter in der sich bildenden islamischen Gesellschaft auszulöschen, versprach der Prophet Muhammad (saw) denjenigen, die mit einer Tochter gesegnet wurden eine große Belohnung, wenn sie sie freundlich erzögen:
"Wer seine Töchter großzieht und großzügig mit ihnen verfährt, den werden
sie vor dem Höllenfeuer ein Schutz sein.“

(Bukhari und Muslim)


Bildung der Frau im Judentum


Das Herzstück des Judentums ist die Thora, das Gesetz, doch gemäß dem Talmud sind "Frauen von dem Studium der Thora ausgeschlossen." Einige jüdische Rabbiner erklärten "Lasst die Wörter der Thora lieber durch das Feuer zerstört werden als von einer Frau mitzuteilen."
Denise L. Carmody, "Judaism", in Arvind Sharma, ed., op. cit., p. 197


"Wer auch immer seiner Tochter die Thora lehrt, ist als ob er ihr eine Obszönität beigebracht hätte.
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon Jünger » So Jul 28, 2013 10:44 am

Anders als bei uns Muslimen wurde Abraham Segen und Frieden auf Ihm nicht von Gott gestoppt sondern, als er seinen Traum umsetzten wollte um seinen aufrichtigen Glauben an Allah, erhaben ist Er, zu beweisen, sollte er seinen geliebten Sohn opfern. Doch als der Prophet Ibrahim (Abraham), Friede sei auf ihm, seinen Auftrag schweren Herzens ausführen wollte, schickte Allah, der Barmherzige, ihm ein Schaf, dieses durfte er dann anstelle seines Sohnes opfern.


Wo ist nun der Unterschied zwischen Bibel und Koran? Das Schaf?

Wer ist der Sohn Abrahams, der geopfert werden sollte?

Schauen wir weiter was das Alte Testament uns lehrt und welchen Stellungswert die Frauen in der Thora besitzen.

"Die Geburt einer Tochter ist ein Verlust."
(Sirach 22:3)


Woher hast du das? Warum kontrollierst du deine Aussagen nicht nochmal, bevor du sie von irgendwelchen Lügnern übernimmst?

Der ganze Vers:

"Schande für den Vater ist ein missratener Sohn, eine (missratene) Tochter ist ihm zur Schmach geboren. Eine kluge Tochter bringt ihrem Mann Besitz ein, eine schändliche macht ihrem Vater Kummer; die trotzige bereitet dem Vater und dem Gatten Schande, von beiden wird sie verachtet." (Jesus Sirach 22, 3-5)
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon Andre » Do Aug 08, 2013 7:18 pm

bismillah

assalamu

Wo ist nun der Unterschied zwischen Bibel und Koran? Das Schaf?

Wer ist der Sohn Abrahams, der geopfert werden sollte?



Du hast gut aufgepasst danke dir. Ich habe vergessen zu erwähnen das bei Juden Isaak geopfert werden sollte und bei Muslimen Ismael.

Somit in der Geschichte gibt es zwei unterschiede, dass Schaf und die Söhne Abrahams Frieden sei auf ihm und seiner Familie.


Woher hast du das? Warum kontrollierst du deine Aussagen nicht nochmal, bevor du sie von irgendwelchen Lügnern übernimmst?

Der ganze Vers:

"Schande für den Vater ist ein missratener Sohn, eine (missratene) Tochter ist ihm zur Schmach geboren. Eine kluge Tochter bringt ihrem Mann Besitz ein, eine schändliche macht ihrem Vater Kummer; die trotzige bereitet dem Vater und dem Gatten Schande, von beiden wird sie verachtet." (Jesus Sirach 22, 3-5)



Das gleiche könnte ich dich fragen woher du deinen Text hast, meiner lautet wie folgt:

Jesus Sirach 22,3


1 Ein Faulpelz ist mit einem schmutzverklebten Stein zu vergleichen: Wer ihn sieht, schüttelt sich vor Ekel.

2 Auch mit einem Mistklumpen lässt er sich vergleichen: Wer ihn berührt hat, schüttelt sich die Hand ab.

3 Einen missratenen Sohn zu haben ist für jeden Vater eine Schande; aber bei einer Tochter ist der Schaden noch größer.

4 Eine vernünftige Tochter bekommt einen Mann, aber eine schändliche macht ihrem Vater viel Kummer.

5 Eine überhebliche Frau macht ihrem Mann wie ihrem Vater Schande; keiner von beiden kann noch Achtung vor ihr haben.


Warum kontrollierst du deine Aussagen nicht nochmal, bevor du sie von irgendwelchen Lügnern übernimmst?

assalamu
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Re: Koran und die Thora

Beitragvon Jünger » Mi Mai 21, 2014 10:37 am

Du hast gut aufgepasst danke dir. Ich habe vergessen zu erwähnen das bei Juden Isaak geopfert werden sollte und bei Muslimen Ismael.

Somit in der Geschichte gibt es zwei unterschiede, dass Schaf und die Söhne Abrahams Frieden sei auf ihm und seiner Familie.


Wo ist nun die Wahrheit? Welche Stellen aus dem Koran deuten auf Ismael hin?

3 Einen missratenen Sohn zu haben ist für jeden Vater eine Schande; aber bei einer Tochter ist der Schaden noch größer.


Meine Version (Jesus Sirach 22,3) stammt aus der Einheitsübersetzung:

"Schande für den Vater ist ein missratener Sohn, eine (missratene) Tochter ist ihm zur Schmach geboren"

Hier heißt es also eine "missratene Tochter" ist eine Schmach.

Deine Version (Jesus Sirach 22,3) stammt aus der "Gute Nachricht"-Bibel und wäre:

"Einen missratenen Sohn zu haben ist für jeden Vater eine Schande; aber bei einer Tochter ist der Schaden noch größer."

Auch hier kann man aus dem Zusammenhang entnehmen, dass es um eine "missratene" Tochter geht, weil auch von einem missratenen Sohn gesprochen wird. Besser sieht man das, wenn man den darauffolgenden Vers anschaut:

"Eine vernünftige Tochter bekommt einen Mann, aber eine schändliche macht ihrem Vater viel Kummer." (Jesus Sirach 22,4)

Du siehst also: Es geht nicht darum, wie du geschrieben hast, dass "die Geburt einer Tochter ein Verlust" sei, sondern dass sowohl missratene, unvernünftige Kinder dem Vater Kummer bereiten.
Es handelte sich also um eine Verfälschung der Heiligen Schrift deinerseits.
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